Mit Stolz dürfen wir verkünden, dass das BG/BRG Carneri mit dem Europäischen Sprachensiegel 2026 ausgezeichnet wird. Die Expertinnen und Experten der Jury haben einstimmig entschieden, dass wir aufgrund unseres Engagements im Rahmen unserer Erasmus+ Akkreditierung mit diesem Preis geehrt werden.
Das Europäische Sprachensiegel wird an Bildungseinrichtungen verliehen, die mit ihren Projekten die Bedeutung und Wichtigkeit des Sprachenlernens und der sprachlichen Vielfalt betonen.
Die feierliche Verleihung wird am 8.Oktober 2026 in Wien stattfinden, wo unsere Erasmus+ Koordinatorinnen Mag. Marion Klösch und Mag. Mirjam Brodacz-Geier die Auszeichnung im Namen der gesamten Schule entgegennehmen werden.
Im Anhang ein Katalog mit den Wandkarten, zusätzlich gibt es noch vergessene Kuchenformen inklusive Transportboxen und die Reste von unserer „Lost and found“-Station.
Am Dienstag, 30.06.2026, durften die Schülerinnen und Schüler des Biologie-Wahlpflichtfachs „Gewässerökologie und Meeresbiologie“ das Leben in heimischen Bächen erforschen. Gemeinsam mit einer Schulklasse aus Berlin im Zuge eines Erasmus-Projekts, reisten wir mit dem Regionalbus nach Mitterdorf an der Raab, spazierten abenteuerlich durch das Dickicht nach Oberdorf, wo uns am Parkplatz der Raabklamm die Naturpädagogin Maria Hirschböck schon freudig erwartete. Die Schülerinnen und Schüler konnten durch den selbstständigen Einsatz freilandbiologischer Arbeitsmethoden die sehr gute Wasserqualität der Raab bestätigen und zu guter Letzt bei hochsommerlichen Temperaturen auch körperlich testen. -Mag. Maria Leitner
„Der Laplacesche Zufallsversuch“ heißt die diesjährige Produktion des Bühnenspiel-Ensembles der Unterstufe. Es geht darin um eine Dame, die sich bei den sieben Zwergen als Zwerg bewerben möchte, nachdem sie bei einem Betriebsunfall in einem Hutsalon geschrumpft wurde. Auch der Hutverkäufer wird bei dem Zwischenfall stark verkleinert und zu allem Überdruss auch noch von Zwergindianern malträtiert, nachdem er zuvor schon einem Raubüberfall auf ein Kasperltheater zum Opfer gefallen war. Was die geheimnisvolle Frau mit dem Kokosgebäck damit zu tun hat, sei an dieser Stelle nicht verraten. Ob im Hintergrund die heimtückische falsche Großmutter die Fäden zieht? All das und noch viel mehr erfahren Sie bei unserer Aufführung am Montag, dem 6. Juli, um 19 Uhr, in der Pausenhalle 1 unserer Schule.
Nach der Pause steht die Überraschungspremiere „Sonnenfinsternis“ des Theaterensembles der Oberstufe am Programm.
Darsteller „Der Laplacesche Zufallsversuch“: Selma Le Vergos, Marie Gutl, Haemin Lee, Konstantin Konrad, Sunny Gupta, Sarah Heissenberger, Theo Daniel, Romana Freiberger, Vivi Amrein, Frida Haberler, Krish Sankaranarayanan, Maxi Lukas, Merle Hinterdorfer und Tobias Grojer.
Musik: Sarah Heissenberger, Romana Freiberger, Krish Sankaranarayanan, Andrej Vučić, Jovana Sando
Tontechnik: Leopold Schenk, Manuel Hayn
Leitung: Mag. Josef Paier
Darsteller „Sonnenfinsternis“: Lili Payer, Matthias Hackl, Konrad Herz, Benjamin Zefi, Alina Meitzen, Katharina Fortin, Katja Porenta, Felix Mayer
1. Platz für NUBUK – Kreative Zukunftsidee aus der 7C überzeugt die Jury
Im Rahmen des Unterrichts nahm ich mit den Klassen 7B, 7C und 8C am österreichweiten Ideenwettbewerb „Wundermaschine der Zukunft 2026“ der TU-Graz teil. Insgesamt wurden 43 Projekte aus ganz Österreich eingereicht – ein neuer Teilnahmerekord.
Besonders stolz bin ich darauf, dass das Projekt „NUBUK“ der 7C-Klasse den 1. Platz erringen konnte. Entwickelt wurde die Idee von den Schülerinnen Susanne, Phelea, Elena, Katja und Mia. Mit ihrer innovativen Konzeption einer selbstentfaltenden Notunterkunft für Menschen in Katastrophengebieten, Kriegsregionen oder Flüchtlingskrisen überzeugten sie die Fachjury. Die Unterkunft kann innerhalb weniger Sekunden aufgebaut werden, benötigt keine externe Stromversorgung und verursacht nur geringen logistischen Aufwand.
Die Teilnahme am Wettbewerb bot allen beteiligten Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, kreative Ideen zu entwickeln und technische sowie gesellschaftliche Herausforderungen aus neuen Perspektiven zu betrachten. Umso mehr freut es mich, dass die intensive Arbeit und das große Engagement der Schülerinnen der 7C mit dem ersten Platz und einem Preisgeld von 700 Euro ausgezeichnet wurden.
Als Gewinnerinnen des Wettbewerbs erhielt die Klasse 7C eine Einladung an die TU-Graz. Am 22. Juni 2026 verbrachten die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihr Lehrperson Prof. Indira Kopacic einen spannenden Tag am Campus Inffeldgasse. Nach der Ankunft wurden die Gäste von der Fachjury begrüßt. Im Rahmen der feierlichen Preisverleihung wurde das Siegerprojekt ausgezeichnet und bei einer anschließenden Fotosession festgehalten. Nach einem gemeinsamen Buffet und der Übergabe von Giveaways stand eine geführte Tour über den Campus auf dem Programm. Dabei erhielten die Schülerinnen und Schüler interessante Einblicke in das MINKT-Labor, das TU Graz Racing Team sowie den Windkanal der Universität.
Die Freude über die Auszeichnung war bei allen Beteiligten groß und machte diesen Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis. Ich gratuliere den Gewinnerinnen herzlich zu ihrer herausragenden Leistung und bedanke mich bei allen Schülerinnen und Schülern der Klassen 7B, 7C und 8C für ihren Einsatz, ihre Kreativität und ihre Begeisterung für dieses Projekt.
Gemeinsam mit den besten Nachwuchsmathematikerinnen und -mathematiker aus Deutschland, Österreich und der Schweiz verbrachte sie 4 Tage in Zürich.
Teilnahmeberechtigt waren für jedes Land die acht erfolgreichsten Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7 und 8 des Internationalen Känguru-Wettbewerbs. Die Einladung nach Zürich zum exklusiven „Datch“-Wettbewerb ist somit bereits eine besondere Auszeichnung, denn nur die besten Känguru-Teilnehmenden werden zu diesem mathematischen Leistungsvergleich eingeladen. Neben den drei mathematischen Wettbewerben, dem Einzel-, dem Speed- und dem Gruppenwettbewerb, in denen die Schülerinnen und Schüler ihr mathematisches Können unter Beweis stellen konnten, ergänzten sportliche und kulturelle Aktivitäten wie eine Stadtbesichtigung in Zürich und ein Besuch der berühmten Züricher Universität ETH das Programm, bei dem sich die jungen Mathematikerinnen und Mathematiker über Landesgrenzen hinweg austauschen konnten.
Wir gratulieren sehr herzlich zur tollen Leistung!
Wie schon in den Vorjahren wurden auch in diesem Jahr ab Anfang Juni unsere großartigen Bühnenspieler der Unter- und Oberstufe von eifrigen, freiwilligen Kreativgeistern unterstützt. So viele Kulissen wie heuer hatten wir schon lange nicht mehr zu gestalten.
Der Gestaltungsprozess begann im Zuge des Kunst- und Gestaltungsunterrichts nach Vorgaben der Regisseure Josef Paier und Georg Ilgerl. Heuer waren alle Schüler:innen der zweiten Klassen im Technik- und Designunterricht, sowie weitere Schüler:innen der Unterstufen und zwei Schülerinnen aus der 6B in ihrer Freizeit und im Technik- und Designunterricht am Entwurfsprozess beteiligt. Die passendsten Arbeiten wurden für die Realisierung der Bühnenbilder ausgesucht und teilweise miteinander kombiniert.
So stammt zum Beispiel der Waldentwurf für das Oberstufen-Bühnenspiel von Laura Pekarek in Zusammenarbeit mit Roza Asliyüce. Sie realisierten ihren Entwurf auch bis zum Endergebnis im Maßstab 1:1 für die Bühne während ihrer Freizeit an vielen heißen Nachmittagen.
Die Kulisse für den düsteren Schlossinnenhof mit Garten entstand auf Grundlage des Vorentwurfs von Lara Neuburger aus der 1D. Diese Grundlage wurde von drei Schülerinnen der 3C-Klasse – Nora Franz, Lara Adelmann-Pagger und Greta Höffernig – für den düsteren Charakter vereinfacht adaptiert.
Der Entwurf für die Pilzkulissen stammt von Eva Willmann aus der 2D. Diese wie auch weitere Kulissen werden sowohl von Schüler:innen des Unterstufen-Bühnenspieles als auch von den vielen hochmotivierten Schüler:innen der schulischen Tagesbetreuung im Maßstab 1:1 umgesetzt.
Die sehr engagierten Schüler:innen entfalten sich mehrmals die Woche in unterschiedlichen Arbeitsteams. Diese Teams entstehen tageweise spontan und sind eine Mischung von Begeisterten aus verschiedenen Klassen und Schulstufen. Die Gestaltungsnachmittage beginnen für einige schon nach der sechsten Stunde in ihrer Freizeiteinheit vor den Lernstunden, für manche während des Kreativworkshops am Donnerstag mit Frau Maria Leitner und Frau Lisa Fuchs, und der harte Kern bleibt oft auch noch nach den Lernzeiten, statt nach Hause zu gehen.
Dieser begeisterte Kreativ- und Arbeitseifer ist von unsagbarem Wert! Wir Lehrer:innen verbringen eine sehr harmonische und schöpferische Zeit mit euch und möchten uns an dieser Stelle von Herzen bedanken bei:
Laura Pekarek, Roza Asliyüce (6b), Alina Majzen (7a) – Entwurf und Ausführung 1:1
Amelie Gartler und Amelie Tusini (4A) – Entwurf und Ausführung
Nora Franz, Lara Adelmann-Pagger und Greta Höffernig (3c) – Entwurf
Lara Neuburger (1D) – Entwurf und Ausführung
Megzon Osmanaj – Regalentwurf, leitet oftmals Arbeitsteams und ernannter Farbmischkönig
Adriana Schnur, Lea Kranjec, Emilia Greineder, Konstantin Konrad, Ella Woskowski, Theodor Treiber, Philipp Artl, Leo Haspl, Paulina Kern, Livia Voller, Idia Williams, Madalena Studniczka de Almeida Farinha, Franziska Gallé (1D); Elif Güler (1C); Selma Le Vergos, Chloe Bazigou (1A); Haemin Lee, Siyabend Asliyüce, Marie Gutl (1B) – Ausführung
Hana Delmo, Emely Überriegler, Dominik Jajalo (2B); Emil Scheer, Alexander Feiel (2a) – Ausführung
Romana Freiberger, Sarah Heissenberger, Santushti Gupta, Vivi Amrein, Theo Daniel, Katharina Fritz, Maximilian Huber, Maximilian Pichler, Mark Rohsmann (3C); Krish Sankaranarayanan, Maxi Lukas (3B) – Ausführung
Tobi Grojer (4B) – Ausführung
Heuer werden zusätzlich auch tolle Handpuppen extra von Frau Isabella Münnich sowie den Schülerinnen Annabell Rauscher (4D) und Iris Trabi (ehemals 2C) angefertigt.
Das Gesamtkunstwerk aus Bühnenbildern, der Ausstattung und vor allem der Schauspielkunst kann am Theaterabend am Montag, den 6. Juli 2026, im BG/BRG Carnerigasse bewundert werden.
Verfasst und koordiniert von Karin Preininger-Glaser
Vom 22.06. bis zum 26.06. durfte unser Jahrgang gemeinsam mit den Professor:innen Gallob, Gugg-Schnötzinger, Narnhofer und Koss eine unvergessliche Woche in Döbriach am Millstätter See verbringen. Wir alle konnten aus einer riesigen Auswahl an Sportarten zwei auswählen, die uns am meisten angesprochen haben. Besonders beliebt waren dabei die Waterweek, Volleyball und Tennis, aber auch andere Aktivitäten wie Windsurfen und Mountainbiken kamen sehr gut an. Zwischen unseren sportlichen Betätigungen hatten wir die Möglichkeit, unsere Zeit am See zu verbringen, SUP zu fahren oder uns zu entspannen. Das große Gelände bot uns viel Platz, um Zeit in der Natur zu verbringen und Kartenspiele, Billard, Drehfußball, Tischtennis uvm. zu spielen. Besonders in Erinnerung wird uns das von den Lehrern organisierte SUP-Rennen bei Sonnenuntergang bleiben. Die Sommersportwoche half uns, uns untereinander noch besser kennenzulernen und das Gemeinschaftsgefühl zu stärken. Unsere Zeit in Döbriach wird uns für immer positiv in Erinnerung bleiben, und wir möchten uns dafür noch einmal recht herzlich bei unseren Professor:innen, insbesondere bei Prof. Gallob für die Organisation und die Ermöglichung dieser tollen Woche bedanken.